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Weil die Massenanziehung zur kompaktest möglichen Form zwingt. Dem Geoid, eine an den Polen abgeflachte Kugel, die diverse Dellen aufweist und einen Speckgürtel am Äquator trägt.

Alle mittelgroßen und größeren Planeten runden sich nach einiger Zeit, weil sie durch Gezeitenkräfte regelrecht durchgewalkt werden. Dafür sorgt schon die eigene Rotation, verstärkt wird der Effekt durch gelegentlich vorbeiziehende große Himmelskörper und richtig „schnell“ (in astronomischen Größenordnungen) geht die Abrundung, wenn ein Mond vorhanden ist. Unser Mond ruft nicht nur Ebbe und Flut auf dem Meer hervor, sondern hebt und senkt bei jedem Umlauf auch zweimal die Erdkruste.


Ersteinmal ist die Erde nicht vollkommen rund, aber dazu später mehr.

Die Erde ist eine Kugel, bzw. nahezu eine Kugel, da die Gravitation - also die Massenanziehung zwischen sichtbarer Materie - in alle Richtungen eines dreidimensionalen Raumes gleich wirkt. Wenn sehr viele Massenteilchen sich auf diese Weise anziehen, bilden sie nach einiger Zeit immer eine Kugelform, da das sozusagen die energiesparenste Form ist. Wenn alle Bewegungen abgeschlossen sind, alle Räume zwischen den Massen aufgefüllt wurden und keine neuen Massen in den Einflussbereich des Gravitationstrichters geraten, entsteht ein stabiles kugelförmiges System.

Da unsere Erde nicht in sich still steht, sondern um die Achse zwischen Nord- und Südpol rotiert, wird die Erdkruste am Äquator durch die Zentrifugalkraft leicht nach außen gedrückt. Daher kommt es, dass der Durchmesser der Erde von Nord- zu Südpol kleiner ist als von zwei Punkten die sich auf dem Äquator gegenüberliegen.

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